Aufrechter Kommandeur der BW: Jetzt reicht´s!

Gegen den Strom

Ursprünglichen Post anzeigen 2.502 weitere Wörter

Advertisements

4 Gedanken zu “Aufrechter Kommandeur der BW: Jetzt reicht´s!

  1. Ist das uns vorgezeigte Merkel ein Doppelgänger? Wurde das DDR-Merkel wie Leichsenring und Co ermordet und durch einen Homunkulus ersetzt?

    1. Das DDR-Merkel war doch Tochter eines sogenannten evangelischen Pfarrers, also eine Christin. Und als aktives Mitglied des DDR-Kaders war es stramm Deutsch sowie von preußischem Gerechtigkeitssinn.

    2. Das BRDDR-Merkel dagegen ist Muselmissionarin, antideutsch und eingedenk der Tatsache, daß die Besieger der deutschen Wehrmacht den Staat Preußen verboten, gegenüber dem preußischem Gerechtigkeitssinn diametral eingestellt!

    3. Da liegt doch der Verdacht nahe, daß uns ein von den USA geklontes Merkel an der Nase herum führt. So etwas nennt man einen Merkel-Homunkulus!

  2. GUSTLOFF – STEUBEN – GOYA – CAP ARKONA ÜBER 20.000 TOTE FLÜCHTLINGE

    Gustloff (30. Januar 1945) – 10.000 Tote
    Steuben (10. Februar 1945) – 3.200 Tote
    Goya (16. April 1945) – 8.000 Tote
    Cap Arkona (3. Mai 1945 ) – 3500 Tote

    …..Anläßlich des diesbezüglich im ZDF gezeigten Filmzweiteilers zum Thema erlaube ich mir die nachfolgende Anmerkung:

    In allem was Flimmerisrael, Frequenzjerusalem und Zellstoffhaiffa bezüglich der Versenkung von Gustloff, Cap Arcona und so weiter, absondern, bleibt die Kernfrage völlig unbehandelt. Und die lautet doch, warum mußten die Deutschen ihre Alten, Frauen und Kleinkinder im Osten überhaupt evakuieren. (Alten Männer waren übrigens kaum auf den Schiffen, die kämpften nämlich fast ausnahmslos im Volkssturm.) Warum zum Beispiel mußten die Polen, Norweger, Franzosen, Holländer, Belgier, Jugoslawen, Griechen, Nordafrikaner und Italiäner ihre Zivilbevölkerung vor den deutschen Truppen nicht in Sicherheit bringen. Auch in der Sowjetunion machte man keinerlei Anstalten, um Zivilisten vor den deutschen Truppen zu verstecken. Ganz im Gegenteil, denn über eine Millionen “Ivans” unterstützen das Deutsche Reich als freiwillige Wehrmachtshelfer, die sogenannten “HIWIS”. Also warum unterschlägt unsere Besatzungsjournalje, den wahren Grund für die Flucht vor der “Roten Armee”? Schließlich waren die Russen ja bereits 1914 in Ostpreußen. Auch damals haben sie die deutsche Zivilbevölkerung nicht gerade zimperlich behandelt. Dabei lieferten sie aber keinen Grund zur deren Panik und Massenflucht wie 1944. Also fragen wir doch mal die Herren um Ilja Ehrenburg, warum die Gustloff überhaupt mit Alten, Frauen und Kleinkindern auslaufen mußte. Erst nachdem der wahre Grund für die Massenflucht aufgehellt wurde, kann man sich nämlich redlich mit dem Untergang der Gustloff beschäftigen. Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auch nochmal in Erinnerung rufen, wie der KDF-Dampfer zu seinem Namen kam, und wer den deutschen “Herrn Wilhelm Gustloff” ermordete!

    Interessant bei der Betrachtung um die Gustloff ist auch, daß der Angriff nicht als Kriegsverbrechen gewertet wird, da an Bord auch Waffen und Militärs waren. (Natürlich befanden sich auch verwundete Offiziere und Ordnungskräfte auf den Schiffen, welche man mit Pistolen und Gewehren ausgestattet hatte. – Die deutsche Bahnpolizei war noch bis fast 1970 grundsätzlich mit Pistolen ausgestattet. Demzufolge wäre jede Bombadierung eines deutschen Personenzuges kein Verbrechen, sofern sich darin ein Bahnpolizist aufgehalten hätte.) Der Angriff auf die Lusitania, die nach gleichem Schema ablief, wo aber deutsche Truppen ein amerikanisches Schiff angriffen, wird hingegen als Kriegsverbrechen gehandelt und genügte den USA um Deutschland 1917 den Krieg zu erklären.

    Einst sind wir so freudig geritten,
    Hell klang unser Lied übers Feld.
    Einst haben wir Siegreich gestritten,
    Bezwungen die Heere der Welt.

    Kein Feind hat im blutigem Ringen
    Die Lorbeer’n des Sieges gepflückt,
    Wir selber zerbrachen die Klingen,
    Die herrliche Siege geschmückt.

    Nicht starben die Väter, die Brüder
    Vergebens den Heldentod,
    Haltet aus, bald lichtet sich wieder
    Das Dunkel der Schmach und der Not.

    Wir sind in die Heimat gezogen,
    Vertrauend auf ritterlich Wort,
    O Deutschland, wie bist du betrogen,
    Verraten dein Schild und dein Hort.

    Einst wird der Erdball erbeben,
    Erzittern das Menschengeschlecht,
    Wenn die Deutschen sich wieder erheben
    Zum Kampfe für Freiheit und Recht.

    Text und Musik: W. Drath ?

    GOYA:

    Versenkung der Goya am 16. April 1945. Beitrag vom 16. April 2013

    Die Goya wurde in den letzten Kriegsmonaten für die Evakuierung der deutschen Ostprovinzen eingesetzt. Nachdem das Schiff bei vier Fahrten bereits 19.785 Personen evakuiert hatte, wurde es auf seiner fünften Fahrt am 16. April 1945 durch das sowjetische U-Boot L-3 versenkt. Dabei kamen über 7.000 Menschen ums Leben. Der Untergang der Goya gilt nach der Versenkung der Wilhelm Gustloff als eine der größten Katastrophen der Seefahrt.

    Das Schiff sollte im April 1945 verwundete Soldaten und flüchtende Zivilisten aus Westpreußen evakuieren. Die genaue Anzahl der Passagiere bei dieser Fahrt ist nicht bekannt. Der verantwortliche Zahlmeister zählte allein am Fallreep über 7.000 Personen. Während der Beladung lag der Hafen der Halbinsel Hela am Ausgang der Danziger Bucht unter Dauerbeschuß. Gegen 8:30 Uhr wurde die Goya von einer Fliegerbombe im vorderen Drittel getroffen. Die Bombe riß ein Loch in das Oberdeck und zerstörte den Minen-Eigen-Schutz.

    Gegen 19:00 Uhr setzte sich der Geleitzug vor Hela in Bewegung. Er bestand aus der Goya, dem Dampfer Kronenfels und dem Hochseeschlepper Ägir. Gesichert wurden die drei Schiffe von zwei Minensuchbooten. Die Geschwindigkeit des Konvois mußte sich am langsamsten Schiff, der Kronenfels mit rund 9 kn, orientieren. Die Schiffe waren völlig abgedunkelt in Richtung Swinemünde aufgebrochen. Gegen 23:00 Uhr wurde der Konvoi angewiesen, nach Kopenhagen zu fahren. Wegen eines Maschinenschadens der Kronenfels mußte der Konvoi allerdings für etwa 20 Minuten stoppen. Unmittelbar nach Reparatur und Wiederaufnahme der Fahrt erfolgte der Angriff auf die Goya.

    Um 23:52 Uhr schoß ein sowjetisches U-Boot vier Torpedos auf die Goya ab, von denen zwei trafen. Der erste Treffer verursachte einen Bruch des Kiels im Bereich des Vorschiffs; der zweite traf mittschiffs. Die Goya, die als Frachter über keine baulichen Sicherungsmaßnahmen verfügte, wie sie für Passagierschiffe üblich waren, sank innerhalb von nur sieben Minuten in der drei Grad kalten Ostsee.

    Nachdem der Konvoi die Gefahrenzone verlassen hatte, kehrten die Begleitschiffe zurück und suchten nach Überlebenden. Es konnten jedoch nur 183 Schiffbrüchige aus dem eiskalten Wasser gerettet werden, von denen neun an Bord der Schiffe an Unterkühlung starben. Im Laufe des 17. April wurden von anderen Schiffen weitere 28 Schiffbrüchige gerettet.

    Quelle: http://morbusignorantia.wordpress.com/2 … mment-1892

  3. FREUDENSTÄDTER LEIDENSTAGE
    17., 18. und 19. April 1945

    Mord. Plünderung. Brandschatzung.
    Und massenhafte Schändung von Frauen und Mädchen.

    Augenzeugen berichten

    In der amtlichen Bonner Sammlung „Dokumente deutscher Kriegsschäden“ (1. Beiheft, Bonn 1960)
    wird ein Freudenstädter Augenzeuge zitiert, der die „Befreiung“ seiner Heimatstadt wie folgt schildert:
    „Nach einer mehrstündigen Feuerpause, in welcher die Franzosen bei Besenfeld auf die Übergabe der Stadt warteten,
    setzte das Artilleriefeuer von neuem an, dauerte die ganze Nacht über und legte die ganze Innenstadt in Schutt und Asche.
    Den Rest besorgten tags darauf die einziehenden Truppen. Weiße Franzosen, Fremdenlegionäre, Marokkaner
    und Algerier besetzten die Stadt und errichteten ein Schreckensregiment, welches einmalig in der Kriegsgeschichte ist.“

    (… ) „Es wurde 3 Tage lang gemordet, geplündert, vergewaltigt und Häuser angezündet.
    Frauen von 16 bis 80 Jahren waren Freiwild.“

    „Väter und Mütter, die sich schützend vor ihre Angehörigen stellten, wurden
    niedergeschossen; die Schreie der gequälten Menschen hallten durch die Nächte.“

    „Zirka 800 geschändete Frauen meldeten sich zur ärztlichen Untersuchung im Krankenhaus.“

    „Alle Männer von 16 bis 60 Jahren wurden eingesperrt, nachts kamen die besoffenen Wachmannschaften
    von der nahen Weinhandlung und schlugen im Lager Zivilisten und Soldaten blutig. Der Abtransport der Gefangenen
    begann, die Soldaten kamen nach Frankreich, die Freudenstädter Zivilisten wurden nach Lindau befördert.

    Auf der Fahrt dorthin gab es einen Autounfall, hervorgerufen durch den betrunkenen schwarzen Fahrer.
    Einige Männer mussten hierbei ihr Leben lassen. Nach einigen Wochen mussten die Freudenstädter zu Fuß
    von Lindau nach Freudenstadt zurück, wurden hier wieder eingesperrt und dann einzeln allmählich entlassen.“

    Die Luftangriffe der Amerikaner mit Phosphor-Munition hatten seit dem 9. April schon beträchtliche Schäden angerichtet.
    Doch es sollte noch schlimmer kommen: Am 16. April setzte französischer Artillerie-Beschuss mit Brandgranaten die Innenstadt in Brand.

    Die „Perle des Schwarzwalds“ zählte damals 11.500 Einwohner. In Teillazaretten und Krankenhäusern lagen 1.200 Verwundete.
    Dazu kamen Evakuierte und Flüchtlinge in unbekannter Zahl. Man hatte die Stadt als Lazarett-Bezirk deklariert,
    was allerdings Kriegs-rechtlich ohne Auswirkungen blieb, da es im Umkreis Abwehr-Stellungen (Anm.: “nur” FLAK!) gab.
    (Anm.: Völlig zurecht, nachdem sich die anglo-amerikanischen Terror-Bomber nur selten um Rot-Kreuz-Beflaggung scherten – s.a. Heilbronn!)
    Generalmajor Alberti wollte Freudenstadt mangels ausreichender Kräfte und mit Rücksicht auf die Bevölkerung keinesfalls verteidigen.
    Er befahl am 17. 4. 1945 – entgegen höherer Weisung – die Front zurückzunehmen. Zu spät.
    Die französische Generalität ignorierte den Rückzug bzw. ging weiter von einer starken „Verteidigung“ aus.

    In den „Freudenstädter Heimatblättern“ (Heimatgeschichtliche Beilage zum „Schwarzwälder Bote“, Band XXVI. Nr.5, Mai 1995)
    schreibt der Historiker Klaus M. Heckmanns :

    „Die Stadt hat die ganze Nacht hindurch gebrannt. Löschen war kaum noch möglich.“ (…)

    „Die Truppen rückten in eine brennende Stadt ein, in der sie mit Verteidigung gerechnet hatten.
    Es wurde zwar nicht verteidigt, aber die psychische Anspannung bei der Truppe hatte trotzdem einen Punkt erreicht,
    an dem sie nur noch den Wunsch hatten, dieses „wunderschöne Feuerwerk“ wenn möglich noch zu vergrößern.
    Abgesehen davon, dass die Wehr am Löschen gehindert wurde, haben die Franzosen in noch unbeschädigte
    Häuser Brand-Plättchen hineingeworfen, oder diese auch mit Hilfe von Benzinkanistern in Brand gesetzt.
    Die Brandherde vergrößerten sich wieder und gegen Mittag traten sogar Feuer-Stürme auf.
    Das Werk der Vernichtung nahm seinen Lauf.“ (…)

    „Die französische Truppe, die jetzt in Freudenstadt stand (17. 4. 1945) setzte sich aus marokkanischer Infanterie,
    aus marokkanischen Panzertruppen und aus Alpenjägern zusammen.
    Insgesamt dürften es etwa 3 Bataillone gewesen sein, die nun innerhalb von nur einer Stunde die Stadt „säuberten“.
    Es ging deshalb so schnell, weil ja auch keine Truppen da waren, die sie hätten ausheben müssen.“ (…)

    „Die Szenen, die sich beim Einmarsch und danach in der Stadt abgespielt haben, lassen sich kaum in Worte fassen,
    und sie werden den Freudenstädtern, die sie miterleben mussten, ewig im Gedächtnis bleiben.“

    Wir wollen Frieden und Freundschaft mit allen Völkern.
    Und das Recht, auch deutscher Opfer zu gedenken.

    Danke für diese „Befreiung“ ?

    Schröder feiert.
    Kanzler Schröder und mit ihm SPD, GRÜNE, PDS, Gewerkschaften, Antifa-Straßen-Terrorgruppen
    und sonstige Gutmenschen werden am 8. Mai 2005, dem 60. Jahrestag des Kriegsendes,
    die „Befreiung“ feiern und den Siegermächten überschwängliche Dankbarkeit demonstrieren.

    … andere t r a u e r n.
    Deutscher Opfer will man nicht gedenken; sie sind nach linker Lesart selber schuld an ihrem Schicksal.
    „No tears for Krauts“ („Keine Tränen für Sauerkrautfresser“) las man auf den Spruchbändern
    der „Antifa“ am 13.2.2005 in Dresden. Dagegen protestierten die „anständigen“ SPD-Genossen nicht …

    Auszugsweise Wiedergabe aus den „Freudenstädter Heimatblättern“:

    „Gleichzeitig fanden schwerste Übergriffe auf die Bevölkerung in Form von Plünderungen und Vergewaltigungen statt.
    Bekannt ist, dass die Truppe am Morgen vor dem vermeintlich scharfen Einsatz pro Mann einen Viertelliter Schnaps zu trinken bekam. ( … )
    Bei den darauffolgenden Plünderungen verschwanden unermessliche Werte.
    Die Plünderung hatte zum Ziel, dem Feind zu nehmen, was er ganz persönlich für wertvoll hielt.
    Ähnlich ist es auch mit der Vergewaltigung – um den verhassten Feind
    (Anm.: Was haben die Deutschen wohl diesen Nord-Afrikanern an Hass-würdigem ZUVOR an-getan ?),
    an seiner empfindlichsten Stelle zu treffen, wird genau hier das Mittel der Schändung eingesetzt.

    Hinzu kommt hier noch ein anderes Motiv, nämlich dies, dass viele Marokkaner eine andere Einstellung zu Frauen haben als wir Europäer.

    Die Franzosen und die Marokkaner waren aber nicht die einzigen, die sich so verhielten.
    Es gab im Raum Freudenstadt eine ganze Anzahl polnischer Fremdarbeiter, die sich durch die Franzosen plötzlich befreit fühlten
    und sich nun ebenfalls das Recht nahmen, zu plündern und zu vergewaltigen. In Freudenstadt sind in jenen Tagen 600 Frauen vergewaltigt
    worden. Dies ist jedenfalls die offizielle Lesart des Krankenhauses, weil sich dort 600 Frauen zur Behandlung eingefunden haben.“ ( … )
    (Anm.: … und wie viele konnten oder wollten (= die sog. Dunkelziffer) sich auch nicht im Krankenhaus melden ?)

    „Wenn man nun davon ausgeht, dass einige Frauen sich überhaupt nicht zur Behandlung begeben haben und
    andere wiederum ihren Arzt oder ihre Hebamme vor Ort aufsuchten, so spricht dies dafür, dass die Dunkelziffer
    mit Sicherheit weit höher ist (…) Etwa 10% der vergewaltigten Frauen sind schwanger geworden.
    Ein Teil davon hat die Schwangerschaft abbrechen lassen, wiederum ein weiterer Teil hat die Kinder
    durch Fehlgeburt verloren und der vermutlich kleinste Teil hat die Schwangerschaft ausgetragen.“ ( … )

    In dem Buch „Die Zerstörung von Freudenstadt“ von Gerhard Hertel (Geiger-Verlag, Horb a. N., 3.Auflage 1995)
    wird auf den Seiten 65 – 87 der Vorwurf erhoben, dass die Brandstiftungen und die schlimmen Ausschreitungen gegen
    die wehrlose Bevölkerung unter den Augen der franz. Offiziere und Generäle stattfanden, ohne dass diese ein-schritten.

    Auf Vorhaltungen hörte man:
    „Das ist Krieg, Freudenstadt muss drei Tage brennen!“

    Auch sollen Franzosen vor den kommenden Nächten gewarnt haben.
    Das lässt auf planmäßige Mordbrennerei schließen, an der auch die berüchtigte Sondereinheit F.F.I. * Klick * mitgewirkt haben soll.
    Insgesamt wurden 649 Gebäude zerstört.

    70 Menschenleben waren zu beklagen.
    Darunter auch das von Karl S., der am 17.4.45 von farbigen Soldaten einen Genickschuss erhielt, als er Frauen schützen wollte.
    Oder das Schicksal von Sofie H., die in der Nacht zum 23.4. durch Kopfschuss starb, als sie ihre Kinder gegen Soldaten schützen wollte,
    oder der Tod der 20 jährigen Studentin Gertrud H., die noch am 28.11.45 von Marokkanern erwürgt wurde.

    Aufsehen erregte auch das Schicksal der schwer Verletzten, wie das einer jungen Ärztin, der ihre Mutter entgegen eilte, um sie zu warnen.
    Der verfolgende Soldat gab aus nächster Nähe mehrere Schüsse aus der Maschinenpistole auf das Mädchen ab.
    Auch die Sanitätssoldaten, die sie auf der Bahre weg trugen, wie auch andere Frauen in der Nähe, wurden beschossen.
    Der Tochter musste das Bein abgenommen werden.

    „Vergewaltigung war kein Privileg der Roten Armee“

    Professor Dr. Hans Peter Duerr:
    „In Bruchsal und Umgebung wurden schätzungsweise 30 bis 40 Prozent der Frauen und Mädchen Opfer französischer Armee-Angehöriger.“
    („Obszönität und Gewalt. Der Mythos vom Zivilisations-Prozess. Frankfurt, 1993)

    Colonel Charles Lindbergh, Amerikas Fliegerheld, berichtete in seinem Kriegstagebuch vom 23. Mai 1945
    von „dreitausend deutschen Mädchen und Frauen aus dem Raum Stuttgart“, die in Krankenhäusern behandelt
    worden seien, weil französische Kolonial-Soldaten aus dem Senegal sie vergewaltigt hatten.
    Lindbergh in seinem Kriegstagebuch vom 19. Mai 1945:
    „Daheim bringen unsere Zeitungen Artikel, wie wir die unterdrückten Länder und Völker ‚befreien‘.
    Hier verstehen unsere Soldaten unter dem Ausdruck ‚befreien‘ soviel wie sich Beute verschaffen.
    Alles, was man einer feindlichen Person abnimmt oder aus dem Haus trägt, wird der Sprache der GIs zufolge ‚befreit‘.
    Leicas werden ‚befreit‘, Waffen, Proviant, Kunstwerke, einfach alles. Ein Soldat, der eine Deutsche vergewaltigt hat, hat sie befreit.“

    Kurz nach dem Einrücken der französischen Truppen telegraphierte der amerikanische General Devers an den französischen General de Lattre:
    „Ich konnte gerade feststellen, dass die Lage in Stuttgart chaotisch ist: Vergewaltigungen können ungehindert geschehen.
    Güter, die für die Alliierten etwas bedeuten, werden geplündert und zerstört. Ihre Truppen sind überhaupt nicht mehr im Griff!“

    Unsere „Befreier“ – üble Marodeure und Schänder!

    Wir fragen die feiernden „Volksvertreter“ in Berlin und die pharisäerhaften Oberhirten der Kirchen:
    Wie tief seid ihr moralisch gesunken, wenn ihr angesichts der grauenvollen
    „Befreiung“ noch Dankbarkeit empfinden und mit den Siegern feiern könnt ?

    Wir wissen:
    „Geschichte ist die Lüge, auf die sich die Sieger geeinigt haben.“
    Wir können Vergangenes nicht ändern. Aber sollen wir es feige verdrängen ?

    Wir wollen Versöhnung im geeinten Europa.
    Aber müssen wir unser Gedächtnis löschen und deutsche Opfer verraten ?
    (Anm.: Nein, sich schuldig für andere ihre Verbrechen zu fühlen reicht jenen schon!)

    Quelle: FREUDENSTÄDTER LEIDENSTAGE * Klick-PDF *

    http://www.swg-hamburg.de/Geschichtspol … nstadt.pdf

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s