Die „Anstalt“ vom 20. Oktober

ructo...

Psychologen sagen ja immer, man soll bei Kritik mit einem Lob beginnen. Gut also: Der Beitrag „Ein Bayer in der Botschaft“ der heutigen Anstalt (ZDF 22h15) war grandios. Weil er geeignet wäre, den von unseren vorgeblichen „Leit“-Medien sowie von Merkel, Steinmeier et al. gezielt desinformierten Bürger aufzuklären über Syrien, Libyen und den Irak. Und darüber, daß es einen klar auszumachenden Verantwortlichen dafür gibt, daß diese (und andere) Staaten heute sogenannte „failed states“ sind, aus denen die Flüchtlinge zu uns kommen – nämlich die USA.

Tja, „geeignet wäre“. Die Tragik ist wie stets, daß die Wenigen, die die Anstalt gucken, dies bereits wußten (wenngleich einige Details, wie etwa die zitierten Studien des MIT und der Harvard University hierzulande größtenteils unbekannt sind – wen wundert’s, siehe oben). Und all‘ die anderen, die in einer Demokratie als weit überwiegende Mehrheit nun einmal – gleichsam versehentlich – unsere Regierung zu verantworten haben, solche Sendungen…

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