Wissen Sie, wie gewinnorientierte Aktiengesellschaften an Flüchtlingen verdienen? dass die Pharmaindustrie wegen der vielen Flüchtlinge mit einem Umsatz-plus in Milliardenhöhe rechnet? dass Polizisten und Journalisten einen Maulkorb beim Thema Kriminalität von Asylbewerbern verpasst bekommen haben? dass viele SPD-Politiker nebenberuflich Posten in Organisationen haben, welche Unterkünfte von Asylbewerbern betreiben? wie Parteien über die Betreuung von Flüchtlingen eine illegale Parteien-finanzierung betreiben? wie Journalisten für tränenreiche Geschichten über Asylbewerber geschmiert werden? wo die Bundeswehr insgeheim schon jetzt künftige Kampfeinsätze probt, um die innere Sicherheit gewährleisten zu können? wie stark die Immobilienpreise in der Umgebung von Asylunterkünften fallen? dass die Bremer Flüchtlings-Großfamilie Miri pro Jahr 5,1 Millionen Euro an Sozialhilfe erhält und zugleich noch mindestens 50 Millionen Euro im Rauschgifthandel erwirtschaftet? dass die 3000 Moscheen in Deutschland beim Flüchtlingsstrom aus Nahost und Nordafrika wegschauen und das Helfen lieber christlichen Organisationen überlassen?

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  1. LUFTANGRIFF VON 1944
    Im Bombenhagel starb das alte Bonn
    Von SEBASTIAN ECKERT

    Nach dem Angriff waren von der Altstadt und der Rheinbrücke nur noch Trümmer übrig.
    Nach dem Angriff waren von der Altstadt und der Rheinbrücke nur noch Trümmer übrig.
    Foto: Stadtarchiv
    BONN –
    Schrill heulen die Sirenen, als britische Lancaster-Bomber am Himmel über Bonn auftauchen. Es ist gegen 11 Uhr am 18. Oktober 1944. Dem Tag, an dem die Hoffnung, von Luftangriffen verschont zu bleiben, in nur 30 Minuten brutal zerstört wird. Innen- und Altstadt Bonns werden hart getroffen.
    Über 400 Menschen sterben, Tausende werden verstümmelt. Zum 70. Jahrestag präsentiert Stadtfilmer Georg Divossen (51) einen Film über den Bombenhagel, in dem das alte Bonn starb.
    Über Jahrzehnte führte Georg Divossen (51) für seinen neuen Film Interviews.
    Über Jahrzehnte führte Georg Divossen (51) für seinen neuen Film Interviews.
    Foto: Eckert
    Achtzig Augenzeugen interviewte Divossen. Einige erleben die Veröffentlichung des Films nicht mehr: Die ältesten Aufnahmen sind 15 Jahre alt. „40 Zeitzeugen kommen im Film zu Wort“, erklärt der Rheinländer, der seit Jahren die Geschichte Bonns verfilmt.
    Einer der Zeitzeugen ist Karl Josef Schwalb (83). „Ich habe Bonn drei Tage lang brennen sehen“, erinnert er sich an den 18. Oktober 1944, als 129 Bomber Kurs auf die Stadt nahmen.
    Zehntausende Bomben wurden abgeworfen, die Stadt großflächig mit Tod eingedeckt. „Es ging um die komplette Auslöschung Bonns“, stellt Divossen klar. Die Briten wollten mit dem Angriff ein neues Zielsystem erproben. Nur weil dies teilweise versagte, wurden nicht alle Stadtteile gleichmäßig von der tödlichen Ladung (650 Tonnen) getroffen.
    Eine Szene aus dem Film: Zeitzeuge Karl Josef Schwalb (83) erinnert sich an den Angriff auf Bonn.
    Eine Szene aus dem Film: Zeitzeuge Karl Josef Schwalb (83) erinnert sich an den Angriff auf Bonn.
    Foto: Screenshot
    Dennoch zog ein Feuersturm durch die Straßen, während die Menschen in Keller und Bunker flüchteten. Später ist in der Innenstadt kaum noch ein heiles Dach zu entdecken.
    „Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich die Menschen berichten, je nachdem, wo sie sich während des Angriffs aufhielten“, sagt Divossen. So schätzten Menschen, die im Bunker Schutz suchten, die Dauer des Angriffs auf mehrere Stunden.
    Zielsetzung Divossens: die Berichte der Zeitzeugen erhalten. Ihre teilweise emotional extrem aufgeladenen Aussagen werden in seinem Film mit historischen Aufnahmen und Bildern aus den noch existierenden Bunkern unterlegt.
    Die DVD „Angriff auf das alte Bonn“ gibt es für 15,90 Euro im Handel. Premiere für den Film ist am kommenden Sonntag um 15.30 Uhr im Gemeindesaal der Stiftskirche. Der Eintritt ist frei.

    Quelle: http://www.express.de/bonn/luftangriff-von-1944-im-bombenhagel-starb-das-alte-bonn,2860,28726922.html

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