„Islamischer Staat“ fährt Toyota – geliefert von den USA und Großbritannien

Gegen den Strom

15. Oktober 2015

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Die Toyota-Trucks, mit denen schwer bewaffnete IS-Terroristen auf ihren Propaganda-Videos herumfahren, sind nach Angaben des russischen Außenministeriums von den USA und Großbritannien geliefert worden. Moskau warnt, dass auch die Luftabwehrraketen, die der Westen jetzt liefert, beim „Islamischen Staat“ landen könnten.

„Alle fragen sich jetzt, warum IS-Milizen und Angehörige anderer Terrorgruppen Trucks aus Produktion des Toyota-Konzerns fahren und wie sie diese Fahrzeuge in derart großer Anzahl erworben haben“, sagte die russische Außenamtssprecherin Marija Sacharowa am Dienstag.

„Es waren die Amerikaner und ihre britischen Kollegen, die diese Toyota-Trucks nach Syrien geliefert hatten.“ Dabei verwies die Sprecherin darauf, dass westliche Medien in den letzten Jahren wiederholt über diese Lieferungen berichtet hatten. Es gäbe daher keine Sicherheit, dass auch die Flugabwehrraketen, die der Westen laut Medienberichten jetzt nach Syrien liefert, nicht bei den Terroristen landen würden.

Der amerikanische Radiosender Public Radio International informierte 2014 über eine Lieferung des US-Außenministeriums von…

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