Horst Seehofer: Flüchtlinge sollen an der Grenze zurückgewiesen werden

Gegen den Strom

Bild zu Horst Seehofer

Aktualisiert am 08. Oktober 2015, 21:47 Uhr

Horst Seehofers Kabinett will in einer Sondersitzung am Freitag „Notmaßnahmen“ beschließen, um die Flüchtlingszahlen einzudämmen. Nun sagt der Ministerpräsident schon einmal, wie das funktionieren soll – und scheucht damit auch Österreich auf.

München (dpa) – Angesichts der hohen Flüchtlingszahlen will Bayern erreichen, dass Flüchtlinge schon an der deutsch-österreichischen Grenze abgewiesen werden. Zudem kündigte Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) in der „Bild“-Zeitung (Freitag) nun öffentlich an, neu ankommende Asylbewerber direkt in andere Bundesländer weiterzuleiten.

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Die entsprechenden Schritte, über die innerhalb des Kabinetts seit gut einer Woche diskutiert wird, sollen in einer Sondersitzung an diesem Freitag beschlossen werden. „Da geht es um Integration, Bildung und Ausbildung“, sagte Seehofer der Zeitung und betonte: „Hinzu kommen ausdrücklich auch Maßnahmen der Notwehr zur Begrenzung der Zuwanderung, wie etwa Zurückweisungen an der Grenze zu Österreich und unmittelbare…

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