Das Merkel-System dreht durch: Ermittlungen gegen Pegida wegen „Gründung einer terroristischen Vereinigung“

Gegen den Strom

Pegida terroristische Vereinigung3

Nachdem eine einzigartige und konzertierte Kriminalisierungs-Kampagne die Bürgerbewegung Pegida nicht zum Erliegen gebracht hat, greift das System nun zur ultimativen Keule: Der Justiz. Die Merkel-Administration will das Volk offenbar  mit allen Mitteln zum Schweigen bringen!

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Pegida: Ermittlung wg Bildung einer terroristischen Vereinigung

5. Oktober 2015: Die Behörden gehen immer strikter gegen Pegida vor. Gegen einen Vorstand der Pegida in München besteht der Verdacht der Bildung einer terroristischen Vereinigung. Das hat das bayerische Innenministerium bestätigt. Staatsanwaltschaft und Behörden gehen immer schärfer gegen Pegida vor. Nachdem letzte Woche von derStaatsanwaltschaft Dresden gegen Lutz Bachmann Anklage wegen Volksverhetzung erhoben wurde geht es jetzt noch einen Schritt weiter.Der Generalbundesanwaltermittelt gegen den Münchner Pegida Vorstand wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung. Das hat das bayerische Innenministerium bestätigt. Auf eine Anfrage der Abgeordneten Katharina Schulze (Grüne) antwortet das bayerische Innenministerium, dass gegen den 55-Jährigen Pegida-Vorstand seit 2012 ein Ermittlungsverfahren im…

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2 Gedanken zu “Das Merkel-System dreht durch: Ermittlungen gegen Pegida wegen „Gründung einer terroristischen Vereinigung“

  1. Betriebswirtschaftlicher Unsinn:

    Gewinnbringende Arbeitsplätze raus! – Steuergelderfressende Arbeitslose rein!

    Seit 1945 wird dem modernen BRDDR-Wirtschaftswissenschaftler eingebläut, daß die Optimierung des „Shareholders Value“ über allen anderen Gesichtspunkten zu stehen hat. Vereinfacht heißt das: Die Optimierung des flüssigen Eigenkapitals in der Firmenkasse ist das oberste Ziel der Firmenleitung.

    Und daher wurde alles was in Deutschland Geld bindet und keine Gewinne von 30% abwirft „Platt gemacht“ oder ins Ausland verlagert. Firmeninvestitionen sollte der Staat ebenso subventionieren, wie Entlassungen und Betriebsschließungen. Natürlich wurde auch die teure Lehrlingsausbildung irgendwann gestrichen. Ein moderner BRDDR-Betrieb wird heute mit Steuergeldern aufgebaut, unterhalten und als Geldbrutmaschine geführt. Die satten Gewinne schluckt der Konzern steuerbefreit und versteckt sie im Ausland. Der Staat muß sich seine in den Laden investierten Gelder mühsam über die Lohn- und Umsatzsteuer zurückholen.

    Wer erinnert sich noch? Wir hatten mal eine Flugzeugindustrie, eine Werftindustrie, eine Bergbauindustrie, eine Verhüttungsindustrie, eine Atomindustrie, eine Weltraumindustrie, eine Mikroelektronikindustrie, eine Hydrierwerkindustrie, eine Lokomotivindustrie, eine Textilindustrie und vieles andere mehr. All das hat man platt gemacht, weil man mit dem Geld, welches zur Unterhaltung dieser Branchen nötig war, auf anderem Wege einen zigfachen Reibach erzielen wollte. Zurück blieben verbrannte BRDDR-Erde und verelendende Arbeiter.

    Vieles wurde mit BRDDR-Steuern ins Ausland verlagert, wobei die Mitarbeiter als ewig Arbeitslose im BRDDR-Lande verblieben. Die Liste der derart mit Hilfe von Steuergeldern ins Ausland verlagerten Arbeitsplätzen mit Gewinnoptimierung für die Eigentümer ist ellenlang. Der Staat, allen voran Frau Merkle behauptet, daß ganz allein diese Methode der Exporte deutscher Firmen auf Dauer den Sozialen Frieden in der BRDDR sichern werden.

    Aber urplötzlich werden die weltweit am meisten heruntergewirtschafteten Firmen wiederum mit Steuergeldern in der BRDDR angesiedelt. Dabei fragt niemand nach deren „Shareholders Value“, ja die Frage danach wird sogar staatlich geahndet. Gemeint sind marode Gemeinden, Dörfer, Sippen und Verbrecherbanden, welche man durchaus als Betriebe betrachten muß; denn auch vor den BRDDR-Finanzgerichten werden Kommunen, Gemeinden, Familien und Rockergangs als Organisationen angesehen, welche bilanzieren müssen. Und wenn ein BRDDR-Betrieb 3 Jahre lang Verlust erwirtschaftet, dann wird der Laden von Amts wegen geschlossen.

    Nun soll mir die BRDDR-Nomenklatura bitte erklären, warum man wegen der von den Besatzungsmächten verlangten Gewinnoptimierung BRDDR-Betriebe mit geringem Gewinn ins Ausland verlagert, aber sich gleichzeitig weigert, garantiert verlustbringende Pleiteläden an ihrem angestammten Produktionsstandort zu subventionieren. Warum sollen diese ewigen Pleiteläden mit eineme normen Aufwand an deutschen Steuergeldern unbedingt in die organisatorisch hochgezüchtete BRDDR verlagert werden? Eine Verlagerung nach Sibirien wäre für den deutschen Steuerzahler sinnvoller!

    Wer ist für diese mutwillige Vernichtung der BRDDR-Steuergelder verantwortlich?

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