Al-Kaida-Chef rief Muslime zu Anschlägen im Westen auf

Gegen den Strom

Al-Kaida-Chef Ayman al-Zawahiri hat Muslime in den USA und anderen westlichen Ländern zu Anschlägen aufgerufen. In einer Audiobotschaft, die am Sonntag im Internet verbreitet wurde, bezeichnete Zawahri die Attentate auf die französische Satirezeitung „Charlie Hebdo“ und einen jüdischen Supermarkt im Jänner in Paris sowie den Boston-Marathon im April 2013 als Vorbilder.

„Wir müssen uns jetzt darauf konzentrieren, den Krieg in das Herz der Häuser und Städte der westlichen Kreuzfahrer zu bringen, insbesondere nach Amerika“, sagte der Al-Kaida-Chef. Er verwies in diesem Zusammenhang auf die Staaten, die Ziele der Extremistenmiliz IS („Islamischer Staat“) im Irak und in Syrien bombardieren. Dort müssten die verschiedenen islamistischen Gruppen Geschlossenheit zeigen. Zawahri bekräftigte zugleich seinen Aufruf an den IS, trotz aller Differenzen eine Kampfgemeinschaft gegen den Westen zu bilden.

Zawahiris Aufenthaltsort ist nicht bekannt. Der Al-Kaida-Chef lehnt die im vergangenen Jahr vom IS vorgenommene Proklamation eines sogenannten Kalifats auf dem Gebiet der Staaten Syrien und…

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