Medien entsetzt über totes Flüchtlingskind: Kein Interesse an Hunderten ermordeter Christenkinder?

das Erwachen der Valkyrjar

In fast allen Mainstream-Medien sah man das Bild des ertrunkenen syrischen Jungen. Es sei ein „Symbol des Elends der Flüchtlinge“, hieß es. Über die vom IS ermordeten Kinder im Nahen Osten wird hingegen nur wenig berichtet, obwohl die Terroristen durch die unkontrollierte Masseneinwanderung auch nach Europa kommen …

Der Islamische Staat tötet massenweise Christen und Andersgläubige.
Der Islamische Staat tötet massenweise Christen und Andersgläubige.
Foto: Getty Images

Das tragische Schicksal des dreijährigen Flüchtlingsjungen, der im Mittelmeer ertrunken ist, wurde von der Politik als Anlass genommen, die Bevölkerung einmal mehr mit der Flüchtlingspropaganda zu manipulieren. 

Als ein „Symbol des Elends der Flüchtlinge“ bezeichneten die Leitmedien den Tod Kindes. In fast allen großen Medien sah man das Bild des kleinen Alan Kurdi. Sein Vater, der einzige Überlebende der Familie, sagte vor laufenden Kameras: „Ich hoffe, dass meine Geschichte die Menschen dazu bringt, den Flüchtlingen mehr zu helfen,“ berichtet die Webseite unzensuriert.at.

Mit dem Bild des toten Jungen wird an das Mitgefühl der…

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