3 Gedanken zu “Fragen, Sorgen und tiefgreifende Eindrücke über den sogenannten „Flüchtlingsstrom“…von Eva Herman

  1. EINE „ENGE MÖSE, ZU GROßE SCHUHE UND EINEN WARMEN PLATZ ZUM SCHEIßEN“

    Die Masse der hier Einsickernden, wird hier nie kulturell ankommen, sondern sich frustriert krank fressen. Und wenn der Doofmichel merkt, daß ihm alte, fette Negerärsche in den Arztpraxen, Hospitälern und und Alimentierstationen den Platz wegnehmen, spätestens dann ist Schluß mit lustig!

    ANMERKUNG ZUR ERINNERUNG:

    Politisch-korrekt oder was wollen die Neger?

    Und hier die politisch korrekte Übersetzung ins Deutsche:

    Eine “enge Möse, zu große Schuhe und einen warmen Platz zum Scheißen”
    Politisch-korrekt oder was wollen die Neger? – Fundsache vom 25.02.2008

    Earl Butz – http://de.wikipedia.org/wiki/Earl_Butz – starb anfang des Monats mit 98 Jahren. Zu seiner Zeit war er ein bekannter Politiker in den USA. Und er mußte 1976 unfreiwillig zurücktreten, denn er hatte gesagt, die “Farbigen” wollten nur drei Sachen: zufriedenstellenden Sex, zu große Schuhe und ein warmes Bad”. Original New York Times im Nachruf: satisfying sex, loose shoes and a warm bathroom. Hatte er das gesagt? Nein. Das Originalzitat ging so: Die Coloreds wollten nur drei Dinge: eine “enge Möse, zu große Schuhe und einen warmen Platz zum Scheißen” (”a tight pussy, loose shoes, and a warm place to shit.”).

    Die politische Korrektheit erlaubt heute nicht mehr, das Original zu zitieren. Auch die Wikipedia (Link oben) mogelt sich darum herum! Die Frage ist, ob wir heute noch korrekt informiert werden, was genau abging und abgeht. Das Beispiel mag nicht nach jedermanns Geschmack sein, aber Christopher Hitchens, bei dem ich es abgeschrieben habe, nimmt es als Aufhänger, wie heute Journalismus funktioniert. Er hält die politische Korrektheit derzeit für den größten Feind der Pressefreiheit.

    Quelle: http://fact-fiction.net/

  2. Endlich der richtige Ansatz, denn es wird höchste Zeit, sich ernsthaft um die wirklichen Ursachen des ununterbrochenen Stroms von „Flüchtlingen” zu kümmern. Wer steckt dahinter? Cui bono?

    Die Atombombe ist out, okay. Doch bedarf es auch keiner „Weapons of Mass Destruction” mehr, einen ganzen Kontinent zu destabilisieren, als Konkurrenten auszuschalten. Heute arbeitet der clevere Kriegsherr, möglichst still und heimlich, mit „Weapons of Mass Migration”. Es gibt mehr als ein Buch zum Verfahren, z. B. dieses: „Weapons of Mass Migration. Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy (Cornell Studies in Security Affairs)”, http://www.amazon.de/gp/product/0801448719. Leider versteht nur, wer des Englischen mächtig ist, weil die „Qualitätsmedien” das Thema ignorieren. Dabei wird in diesem schlauen Buch schon die Einleitung vielversprechend angetextet:

    „One refugee is a novelty, ten refugees are boring and a hundred refugees are a menace.” Und was sind erst Millionen?

    Ein Rezensent: „At this moment, as I am writing, this weapon of mass migration is being used against Europe in general, and Germany in particular. Germany is the main target. Who are the perpetrators? What powers were behind the destruction of Iraq, Afghanistan, and now Syria? We all know the answer. One intended–and not accidental–result of these wars was to generate a massive migrant refugee flow and use it to swamp Germany with migrants.” Absichtlich, geplant – auch in Libyen absolut nicht zufällig, beileibe kein „bedauerlicher Fehler”, wie Obama dann mit Krokodilstränen „zugab”.

    Wen wundert’s, dass der US-amerikanische Präsident noch vor ein paar Tagen „seine Wertschätzung für die Führungsrolle der Kanzlerin im Umgang mit der Migrationskrise in Europa zum Ausdruck gebracht” hat. So jedenfalls die Verlautbarung aus dem Weißen Haus nach dem Telefonat des Friedensnobelpreisträgers mit „Mother Merkel”, in dem Obama ihr herzlich und tatsächlich „für ihren Einsatz” dankte.

    Honi soit qui mal y pense. – Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

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