Til Schweiger, ach hätte er nur den Mund gehalten und Gutes getan!

 

 

 

Kennt ihr den Günter Grass Syndrom? Nun ja, das ist das Komplette ausblenden der eigenen „schmerzvollen“ Vergangenheit. Wer oder was war ich vorher? Gerade Künstler, Schriftsteller und insbesondere Schauspieler umgeben sich gerne als die geborenen Gutmenschen und der Erfolgsdruck der Medien bestärkt sie in diesem Verhalten. Wenn ich nun zur Tastatur greife und einen Beitrag über den Kleinen schreibe, dann nur, weil ich ihn persönlich über Jahre gut kenne und ihn eigentlich mag – so aber nicht!

Ich kenne Menschen die ohne Tam-Tam helfen und die Hilfe mit Herzensblut ist still, echt und mit Liebe. Also sie suchen keinen steuerlichen Vorteil der Spende fürs Finanzamt, nein sie geben persönliches Vermögen ohne WENN und ABER. Wenn jemand sich nun urplötzlich aggressiv als der Vorzeigesamariter in der medialen Scheinwelt produziert und sich als der Gutmensch aufspielt, so frage ich mich – warum?

Nun muss man weit in die Vergangenheit reisen, wo Til Schweiger unbekannt und verzweifelt war – also ein NICHTS! Ich lernte ihn in Köln kennen, da war er 23Jahre und er lebte in der Südstadt sehr arm und mit dem unbändigen Wunsch berühmt, reich und endlich wollte er von blonden Frauen bewundert werden. Auf diesem Tiefpunkt seines Lebens, wo er US-Pornofilme synchronisierte und als Discjockey jeden zweiten Wochenende in der kleinen Kölner Südstadtdisko Eckstein Musik auflegte und notorisch klamm war, da lernte ich Tili kennen, wo er sich bei mir im Sportstudio Süd, Alteburgerstraße 43 in Köln vorstellte, um im Club der „Bösen“ Mitglied zu werden. Dieses ehemalige Sportstudio von mir diente als Treff-, Informationspunkt uns stille Hilfe für Kameraden in Not.

 

 

JEDER WUSSTE WO ER HIER WAR UND WER DAS SAGEN HATTE!

 

 

Nun wusste also der Bub, dass das Sportstudio Süd kein normales Sportstudio war. Warum? Nun ja, ich als ehemaliger Rädelsführer einer Werwolftruppe nach 129a verurteilt – also der ganz böse Nazi, wo nur Deutsche und artverwandte Mitglied waren und wo die gesamte Rechte und mehr ihr Domizil hatten, da war auch der Til Mitglied im Nazirockerzuhältersportstudio – so unser Ruf durch die Anwohner der Südstadt.. Nun kann er ja behaupten, er habe das alles nicht gewusst, so wie Günter Grass in seiner Biografie, wo dieser tatsächlich seine freiwillige Mitgliedschaft zur Waffen SS ausblendete, ausradierte oder einfach wegen des Erfolges vergaß. Kann ja mal passieren! Wo dieser Bub sich bei den ganz Bösen über Jahre wohl fühlte und ein ganz anders im Wesen war.

Also, wer seine Vergangenheit vergisst und plötzlich mit ganz dicken Moralsteinen schmeißt, der darf sich nicht wundern, wenn das „Böse“ aus der Vergangenheit sich plötzlich  meldet, weil auch die „Gutmenschen“ dem Dualismus unterliegen! Nicht vergessen, er ist ein SCHAUSPIELER – mehr nicht!!!

31 Gedanken zu “Til Schweiger, ach hätte er nur den Mund gehalten und Gutes getan!

  1. Pingback: Til Schweiger, ach hätte er nur den Mund gehalten und Gutes getan! | Nationale Presse Agentur
  2. Moin Lothar!

    Gibt es Bild oder Filmmaterial, daß Deine brisante Aussage untermauert, bzw. wäre es sinnvoll einen Aufruf zu starten um an diese Schätze zu kommen? Vieleicht hast Du ja noch Kontakt zu den ein oder anderen Sportsmann.
    Ich denke solch ein brisantes Material, wäre für Til Schweiger der mediale und geschäftliche Tod.

    Liebe Grüße

    Adebar

  3. Grass behauptet seit 2006, Ende 1944 Mitglied der Waffen-SS geworden zu sein. Er war jedoch in keinem offiziellen deutschen Verzeichnis eingetragen, trägt keine SS-Blutgruppen-Tätowierung. CIA, Mossad, Nobel-Preis-Komitee und Verfassungsschutz müßten von seinem Geheimnis gewußt haben.

    Er gehört wohl zu den Personen in Deutschland, die bei Kriegsende auf Grund jüdischer Herkunft in der Liste der „Crown Jewels“ des US-amerikanischen OSS-Geheimdienst-Chefs Allen Welsh Dulles („… Code Words Frequently found in OSS Records … Crown Jewels: Germs deemed to be important for postwar purposes“ = Keinlimge, die als wichtig für Nachkriegs-Zwecke erachtet wurden) und weiterhin als Nicht-Kommunisten in der „White List“ der Psychological Warfare Division, Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force aufgeführt waren und mit Ausweisen deutsch-nationaler Gesinnung ausgestattet wurden.

    In die NSDAP z.B. wurden 1944/1945 die späteren Bundesminister Ewald Bucher, Rolf Dahlgrün, Horst Ehmke, Erhard Eppler, Hans-Dietrich Genscher, Waldemar Kraft sowie Walther Leisler Kiep, Friedrich Zimmermann, Günter Guillaume, Martin Walser, Siegfried Lenz, Dieter Hildebrand, Walter Jens, Peter Wapnewski, Niklas Luhmann, Hermann Lübbe, Wolfgang Iser, Tankred Dorst , Martin Broszat, Günter Eich, Gerhard Nebel, Alfred Andersch, Hans Robert Jauss, Ludwig Harig, Walter Höllerer, Fritz Fischer (Historiker), Dieter Wellershoff aufgenommen.

    Sie gestalteten das politische Klima der Bundesrepublik Deutschland. Sie halfen, den meisten Personen in Deutschland den Glauben, für die Verbrechen von NS-Deutschland verantwortlich zu sein und gegenüber allen jüdischen Personen und dem Staat Israel eine durch Schuld bestimmte Sonderbeziehung zu haben, einzupflanzen.

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/BRD-System/Grass-Gedicht.html

    • mal davon ab, das Dummschwätzer wie Knopp behaupten, die SS oder in deren Augen gleichen Waffen-SS wäre ein Politisches Instrument gewesen. Man sollte beachten, das die VT zur Waffen SS wurde oder anders gesagt, der Soldatentypus neuer Ordnung, von den erfahrungen des 1. WK der Sturmtruppen ausgehend ausgebildete, fitte Soldatentyp wurde zur SS, weil Himmler die VT in sein Bereich bekam, da die VT ihren Sold, Gerät usw. abrechnen muste. Die WH wachte von anfang an peinlichst auf die VT, hinderte, behinderte Materialzustellungen usw. wo sie nur konnte und daher nahm man die VT in die Saldorechnung der SS auf, um Mittel für die VT und Gerät nicht über die normalen, argwöhnischen WH Rechnungsstellen laufen lassen zu müssen. Dies war der eigentliche Grund, das die SS eine Waffen-SS hatte und Idioten sie von anfang an als geplante SS -Politische Streitkraft sehen. Man mu´ßte weder in der Partei sein, noch irgendwelche Rasseideologischen Pseudorituale machen. Man mußte wie jeder andere auch den RAD abgeschlossen haben, sowie die allgemeine Wehrpflicht geleistet haben, bevor man sich als Freiwilliger bei der VT Verpflichten konnte.Der Anspruch an Vorbild und Vorstrafenlosem, Tadellosem Benimm sowie die strengere Gerichtsbarkeit der SS waren wie Knopp wohl „Rassisch“ streng, doch mit Rasse hatte dies nichts zu tun. Später wurden angeblich auch Männer Verpflichtet…das kann heute nicht Beziffert werden. Wichtig war die Freiwilligkeit ebenso, da man nach dem Krieg beabsichtigte, die Waffen SS Männer im Reich als Polizei in Amt und Würden zu berufen. Damit diese Polizisten den Respekt aller hatten, sollten sie ihre Leistungen als Soldaten im Kampf erbringen. Unspektakulär…man kann kein Geld mit solch langweiligen machen, Knopp weis das, aber so war es nun mal. Siehe z.b. Steiner, Hausser, die Junkerschulen Bad Tölz usw. deren Lehrplan,usw usw usw. Nach dem Krieg sagten die Gegner der Waffen SS, nicht zu verwechseln mit Truppen mit Namen „der SS“ , z.b. „24. Waffen-Gebirgs-(Karstjäger-)Division der SS“, deren Statut nicht gleich war wie die der oben geformten Verbände, deren Namen z.b. „1. SS-Panzer-Division „Leibstandarte SS Adolf Hitler“ (LSSAH)“ . Der SS Verbände waren insoweit in ihren Landessprachen mit deren Offizieren und Methoden geführt, was das Prinzip des deutschen Corp´s des Esprit nicht glich.

  4. Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Es ist schon belustigend, wie sich Till Schweiger von sich Reden macht. Er hat zwar keine Ahnung von Politik, fühlt sich aber berufen,
    in der Politik mitzumischen. Aber sind nicht alle Politiker
    Schauspieler? Sie machen Politik, sind aber nicht in der Lage, dese
    zu beherrschen!

  5. Im übrigen ist es lächerlich zu sehen, wie dieser Mann ernsthaft ein Szenario von Elend noch u. nöcher erspinnt und als der Retter daherkommt, aber dabei seinen gestammel doch tatsächlich betrunken scheint und wegen der I-Net kommentare sich verfolgt fühlt u. einen Bodyguard braucht! Armes armes Opferlamm..komm trink dir noch was…

  6. Pingback: Links/Rechts 3.9.15 | Julius-Hensel-Blog
  7. „Der“ Lothar Schulte aus dem „Bückeburger Prozess“ oder der „Lothar Schulte“, der „wegen seiner Unterbeschäftigung vor dem Verwaltungsgericht Köln Klage gegen den Bund eingereicht hatte [(und)] nach eigenen Angaben als Ministerialrat beim Bildungsministerium in Bonn rund 6000 Euro im Monat verdient“? Oder seit ihr gar nicht zwei verschiedene Menschen und es handelt sich um ein und DENSELBEN Menschen?

  8. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    Was es alles gibt, aber auch.
    “Der” Lothar Schulte aus dem “Bückeburger Prozess” oder der “Lothar Schulte”, der “wegen seiner Unterbeschäftigung vor dem Verwaltungsgericht Köln Klage gegen den Bund eingereicht hatte [(und)] nach eigenen Angaben als Ministerialrat beim Bildungsministerium in Bonn rund 6000 Euro im Monat verdient”? Oder seit ihr gar nicht zwei verschiedene Menschen und es handelt sich um ein und DENSELBEN Menschen?

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