Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen

Gegen den Strom

weltbeherrscher

Terroristen, gescheiterte Staaten und Schurkenstaaten. Die Außenpolitik der USA und der Krieg gegen den Terrorismus.

Mit dem Zusammenbruch des sozialistischen Systems und der Auflösung der Sowjetunion war der Kalte Krieg zu Ende gegangen. Vorübergehend erkoren die Washingtoner Haudegen den internationalen Drogenhandel zum neuen Hauptfeind und schickten Truppen nach Kolumbien, Ecuador, Peru und Bolivien mit dem Auftrag, die Cocafelder abzubrennen und den Drogenbaronen in Cali, Medellín, Santa Cruz, Tijuana oder Guadalajara das Handwerk zu legen. Der 11. September 2001 jedoch, als 3000 Menschen drei Terroranschlägen in New York, Washington und Pennsylvania zum Opfer fielen, lieferte der US-Regierung neue Argumente für Interventionen im Ausland: den Terrorismus.

Seither führen die USA (zusammen mit der NATO und anderen) weltweit ihren Krieg gegen den Terror, der sich derzeit überwiegend gegen die sogenannten “Islamisten” richtet. Und so wie Franklin D. Roosevelt einst den feinen Unterschied zwischen “Hurensöhnen” im Allgemeinen und “unseren Hurensöhnen” hervorhob, so unterscheiden die…

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