Mohammed – Vorbild der IS-Killer

Kreidfeuer

http://schreibfreiheit.eu/2014/08/21/mohammed-ist-das-vorbild-des-islam-und-seiner-jünger/:

Mohammed gilt im Islam als “der beste aller Menschen”, als Vorbild für rechtgläubiges Tun und Barmherzigkeit. Erwähnt jemand seinen Namen, muss das obligatorische “Ewiger Friede sei mit ihm” erfolgen. Doch in Wirklichkeit war Mohammed ein brutaler Mörder und gnadenloser, unnachsichtiger Verfolger seiner Kritiker.

Wer ihn kritisierte, den ließ er ermorden. Diese Praxis brachte die Mekkaner so gegen Mohammed auf, dass sie ihn u. a. deswegen der Stadt verwiesen. Hätten sie ihn wegen seiner Morde getötet, wäre der Welt unfassbares Leid erspart geblieben. Aber so gelang ihm die Flucht nach Medina, wo er das erste islamische Kalifat rrichtete. Über 60 Kriege führte er während seiner Herrschaft in Medina: Raubüberfälle auf Karawanen, Kriege gegen Mekka, Kriege gegen Ungläubige.

Er ließ alle töten, die sich nicht schon an Ort und Stelle zum Islam bekehrten. Die Kinder und Frauen gab er seinen Kriegern als (Sex-)Sklaven… die schönsten Frauen nahm er sich selbst…

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