Argentinien vor Staatspleite: „Können unsere Schulden nicht mehr bedienen“

PRAVDA TV - Live The Rebellion

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Argentinien bereitet offenbar die Zahlungsunfähigkeit vor. Man könne die von einem obersten US-Gericht verfügte Zahlungen an die Gläubiger nicht leisten. Die Ankündigung ist Teil des Pokers mit Hedge Fonds, um die Investoren zum Einlenken zu bewegen. Es ist ein riskantes Spiel mit einer gefährlichen Eigendynamik.

Argentinien droht eine neuerliche Staatspleite. Eine am 30. Juni fällige Rückzahlung von Verbindlichkeiten sei “unmöglich”, teilte das Wirtschaftsministerium am Mittwochabend (Ortszeit) in Buenos Aires mit. Grund sei ein Urteil des Obersten Gerichts der USA, wonach das Land mehrere Hedgefonds mit einem Milliardenbetrag entschädigen muss. Das vom internationalen Kapitalmarkt abgeschnittene Land geht schweren Zeiten ent-gegen, zumal die Wirtschaft stagniert, die Inflation steigt und die Währungsreserven schmelzen. Bei einer erneuten Pleite – die letzte gab es 2002 – ist auch deutsches Geld gefährdet. Das Bundeswirtschaftsministerium geht nach eigenen Angaben aber weiter davon aus, ausstehende Milliarden-Zahlungen zu erhalten.

In den USA wehrten sich Hedgefonds unter Führung von NML…

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