Thailands Fischerei fußt auf Sklavenarbeit

PRAVDA TV - Live The Rebellion

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Prügel, Folter und keine Bezahlung auf Fischereibooten.

Thailands Fischindustrie gründet sich auf die Arbeit von Sklaven. Das deckte die britische Zeitung „Guardian“ nach einer sechsmonatigen Recherche auf. So werden Migranten aus den armen Nachbarstaaten wie Kambodscha und Burma auf Fischerboote verkauft und gegen ihren Willen zur Arbeit gezwungen. Dabei werden die Männer oft jahrelang nicht bezahlt, werden verprügelt oder müssen mitansehen, wie andere Sklaven exekutiert werden.

Die Zeitungsrecherchen entwirrten ein Netz aus Zulieferern von Fischmehl an große Lebensmittelketten. Darunter auch der weltweit größte Produzent von Garnelen, Charoen Pokphand (CP) Foods, der an Supermarktketten wie Walmart, Carrefour, Tesco und Aldi liefert.

Das Fischmehl wird aus zu kleinem und damit minderwertigem Fisch in den inter-nationalen Gewässern vor der Küste Thailands hergestellt. Auf den Booten, die diesen „Fischabfall“ aus dem Meer holen, arbeiten versklavte Männer bis zu 20 Stunden am Tag und bekommen unter anderem Methamphetamine, um ihre Körper bis über…

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