Der geplante Bürger: Eine Dystopie von Wissenschafts-Verwaltern

SciFi

Was kommt dabei heraus, wenn Österreicher, Finnen, Deutsche, Polen, Dänen, Schweden und Schweizer, die sich als Vertreter einer jeweiligen Akademie der Wissenschaften bezeichnen, zusammentun und über den demographischen Wandel sinnieren?

Eine Dystopie.

LeopoldinaDen Wissenschafts-Akademielern schwebt eine Welt vor, in der Staaten für ihre Bürger von der Wiege bis zur Bahre planen, eine Welt, in der ab Geburt alles bereit steht, was der normale Bürger so benötigt, eine Welt, in der kein Platz ist, um Individualität und Abweichung zu leben. Letzteres gibt es dann vermutlich nur noch als Diversität, also als staatlich anerkanntes Anderssein, ein Titel, der gesellschaftlichen Gruppen verliehen wird, die gezeigt haben, dass ihre Abweichung innerhalb der staatliche Planung stattfindet.

Doch der Reihe nach.

Die Mitglieder der acht Akademien der Wissenschaft haben sich getroffen, um über den demographischen Wandel zu reden und die Anforderungen zu formulieren, die der demographische Wandel an die Politik stellt. Angesichts der Tatsache, dass der demographische Wandel bereits einige Jahrzehnte auf dem Buckel…

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